Blutschande

Posted in Allgemeines on December 7th, 2009 by admin

Wenn der Bruder und die Schwester bei der Blutschande erwischt werden, entstehen geile Videos und Bilder.

Willst Du sie sehen?


Sex mit Sara

Posted in Allgemeines on October 29th, 2009 by admin

Ich saß in auf meinem Bett und dachte an Sara, die geile Blonde, die über die Ferien zu uns gekommen war und bei uns wohnte. Nach einer Weile fing ich an, sie gedanklich auszuziehen. Erst zog ich ihr das T-Shirt aus, und dann die Hose. Als ich sie nur noch in Unterwäsche vor mir sah, fing mein Schwanz an zu wachsen und es wurde eng in meiner Hose.

Ich wollte ihn jedoch nicht auspacken, denn wenn es soweit käme, würde ich mir einfach einen runterholen und die Sache dann ganz schnell vergessen. Also rieb ich meinen Schwanz einfach durch die Hose. Gedanklich sah ich sie vor mir, wie sie gerade zwei ihrer Finger in ihrer Möse stecken hatte, und diese schnell rein und raus schob.

In meiner geilen Phantasie versunken, stöhnte ich: „Ja, Sara, mach es dir vor mir. Befriedige dich, bis deine Säfte nur so aus dir laufen.“

Plötzlich wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgerufen, als ich eine zarte Frauenstimme hörte.

„Max, du denkst doch nicht gerade daran, wie ich es mir vor dir mache, oder?!?“

Ich war total erschrocken.

„Äh, Ah, Eh… Ach, hallo, Sara, Mensch komme ich mir jetzt blöd vor.“

„Ach Max, ich finde es voll süß von dir. Ich mag den Gedanken, dass du dir vorstellst, wie ich mit gespreizten Beinen vor dir sitze und mich bis zum Orgasmus reibe. Besonders der Gedanke, dass du dann mit steifem Schwanz vor mir sitzt, und dir dabei einen wichst, gefällt mir! Ich bin schon vom Anblick deiner ausgebeulten Hose ganz scharf.“

Ich war erleichtert, wie locker Sara darauf reagierte, ich fühlte mich trotzdem sehr komisch.

Sie aber fühlte sich sichtlich wohl in dieser Situation. Dann meinte sie: „Was hast du genau gedacht, als du stöhntest und meinen Namen dabei gesagt hast?“

„Ich habe mir nur vorgestellt, wie, ähm, ah…“

Sie ließ nicht locker: „Wie was?“

„Ähm, tja.“

„Ach Max, wenn du mit anderen Jungen zusammen bist, kannst du doch sicherlich auch ohne Problem Wörter wie Fotze oder Muschi sagen, also tu dies doch jetzt auch ruhig.“

„Na gut, ich habe mir nur vorgestellt, wie du dich vor mir, mit den Fingern in deiner Muschi, zum Orgasmus ficken würdest.“

„So ist es gut, und auf die Beule in deiner Hose scheint es auch eine Wirkung zu haben.“

Ich lief sofort rot an im Gesicht, aber sie redete direkt weiter: „War ich in deiner Phantasie auch rasiert?“

Was sollte ich sagen?

„Ja, aber nicht ganz.“

Dann nahm sie meine rechte Hand, und führte sie an die Gürtellinie ihrer Hose.

„So, jetzt kannst du mal erkunden, was dir in deinen Gedanken einen Steifen besorgt hat! Mach schon, pack mit deinen Fingern an meine schon feuchte Grotte.“

Ich wollte es machen, aber ich traute mich nicht.

Aber nachdem sie mir mit einem geilen Lächeln angedeutet hatte, dass sie es wirklich ernst meinte, tat ich es. Ohne ihre Hose zu öffnen, schob ich meine Hand von oben in ihre Hose.

Aber nicht unter ihren Slip. Ich schob meine Hand so tief, dass ich richtig über ihren Schamhügel reiben konnte. Sara stöhnte auf, als ich einmal kurz, mit viel Druck, auf den Slip drückte, um die beiden Schamlippen fühlen zu können.

Dann sagte Sara zu mir: „Ich würde gerne deinen Schwanz reiben, während du mich so mit der Hand verwöhnst. Also, leg dich ganz aufs Bett, damit ich über dich steigen kann und wir in der 69er Stellung liegen.“

Ich zog erst meine Hand aus ihrer Hose und legte mich dann hin, und sie kam über mich.

Sie öffnete mir sofort die Hose und zog diese bis zu den Knien herunter. Mein Schwanz stand, soweit es ging, in meiner Boxershorts aufrecht. Sie rieb ihn durch die Boxershorts ein wenig. Inzwischen schob ich meine Hand wieder in ihre Hose.

Dann sagte sie zu mir: „Max, zieh mir die Hose aus.“

Was ich dann auch tat. Dann wollte ich ihr wieder durch den, inzwischen ganz feuchten, Slip die Fotze reiben. Aber sie sagte mir, dass ich ihr endlich richtig an die Fotze greifen sollte.

So nahm ich meine Hand, schob sie langsam unter ihren Slip, und fing langsam an, ihre Grotte zu umspielen. Sie stöhnte wieder laut auf.

Inzwischen hatte sie meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit, und ihn mit der Hand festgehalten. Dann setzte sie ganz langsam ihre Zunge auf meine Eichel und leckte den hervorgetretenen Lusttropfen auf. Dann nahm sie meinen Schwanz komplett in ihrem Mund auf, und blies mir einen.

Es war so geil, ich wollte am liebsten gleich in ihren Mund spritzen. Aber andererseits wollte ich mich auch zügeln. Ich zog dann ihren Slip aus, und fing an, ihr an ihrer total feuchten Grotte zu lecken. Ich kümmerte mich ganz besonders ausführlich um ihren Kitzler, was sie auch mit wildem Gestöhne quittierte.

Aber dann merkte ich wie mein Schwanz anfing zu pochen, und ich gleich kommen würde.

Ich sagte zu ihr: „Sara, bitte hör auf, ich komme.“

Sie blies ihn aber einfach weiter. Mein Schwanz zuckte wie wild in ihrem Mund, und ich drückte mein Gesicht fest in ihre Grotte und schob meine Zunge, soweit es ging, in ihr Loch. Dann spritzte ich.

Sie sog alles in sich auf und schluckte es herunter.

Nachdem ich gespritzt hatte, ließ sie meinen leicht schlaffen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und guckte mich mit einem Lächeln im Gesicht an.

„Ich hoffe deine Hoden schieben Überstunden!“

„Bei so einer Frau wie dir, ganz sicher“, antwortete ich ihr.

Dann stieg sie von mir runter und setzte sich auf die Bettkante, ich tat es ebenfalls. Ich legte dann meine Hand in ihren Schoß und fing an ihre Möse zu reiben. Dabei fragte ich sie: „Befriedigst du dich oft selbst?“

„Ja, aber sicherlich nicht so oft wie du. Vielleicht 1 oder 2 mal die Woche.“

„So, das ist auch etwa die Menge wie oft ich es mir mache.“

Während ich dies sagte, stöhnte sie wieder auf.

Dann spreizte sie ihre Beine und sagte zu mir: „Komm, reib deinen Schwanz an meiner Muschi, bis er steif ist.“

Also setze ich mich vor sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn durch ihre Spalte. Nach ein paar Mal Reiben war mein Schwanz auch schon wieder steif. Dann stöhnte sie auf: „Los, steck ihn in mich, ich komme!“

So nahm ich ihn in die Hand und führte ihn in ihr Loch. Er flutschte einfach so in sie rein und ihr Saft, der jetzt sehr reichlich floss, lief über meinen Schwanz und blieb in meinem Schamhaar hängen.

Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, stöhnte sie auf. Es fühlte sich so an, als wolle ihre Muschi meinen Schwanz einfach noch tiefer in sich reinziehen. Es kam mir so vor, als wolle ihr Orgasmus gar nicht mehr abklingen.

Als es aber dann soweit war, sagte sie zu mir: „So, und jetzt fick mich mit deinem geilen Schwanz.“

Ich fragte sie dann: „Soll ich mir nicht ein Kondom überziehen?“

„Nein, ich will deinen Saft in meiner Muschi fühlen! So kann ich, wenn ich heute Abend im Bett liege, meinen Finger in meine Möse stecken, ihn dann ablecken, und dabei den Geschmack deines Spermas schmecken. Und ich nehme auch die Pille.“

Während mein Schwanz ganz ruhig in ihr steckte, zog ich ihr das Hemd und den BH aus.

Ihre Brustwarzen standen geradewegs aufrecht.

Ich fing an, meinen Schwanz langsam in sie zu stoßen. Dabei umarmte ich sie und leckte gleichzeitig ihre Brüste. Sie wurde dabei auch immer wilder und sagte so geile Sätze, wie: „Ja, komm, fick meine feuchte Fotze! Fick sie wund, bis dein Schwanz in ihr explodiert und deine Wichse in mir landet.“

Ich wurde dabei immer wilder und stieß auch immer schneller in ihr Loch und sie war laut am stöhnen. Dann merkte ich, wie ihre Muschi wieder am zucken war und meinen Schwanz wieder fest in sich hinein zog. Ich war stolz wie Oscar, dass ich ihr einen zweiten Orgasmus besorgt hatte.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, stieß ich sie immer noch. Nach kurzer Zeit empfahl ich einen Stellungswechsel, wozu sie auch zustimmte. Ich sagte ihr, ich wolle sie von hinten in ihr Loch rammeln.

So zog ich meinen Steifen aus ihr raus, sie drehte sich um und legte ihren Oberkörper auf dem Bett ab. Ich stellte mich hinter sie und Sara sagte stöhnend, ich solle ihr doch wieder meinen Schwanz einführen, denn sie fühle sich so leer. So tat ich es und fing an, sie von hinten heftig zu stoßen. Meine Eier waren so voll, dass ich nur noch spritzen wollte.

Und sie schien es gemerkt zu haben, denn sie steigerte meine Geilheit durch Sprüche, wie: „Komm jetzt, spritz deine Wichse in meine Fotze!“

Kurz darauf konnte ich nicht mehr. Ich drückte meinen Schwanz, so tief ich konnte, in ihr Loch und entlud mich in ihr. Dann legte ich mich von hinten auf sie und wir gaben uns einen langen Zungenkuss.

Nach dem Kuss blieb ich einfach auf ihr liegen.

Nach einer Weile hörte ich, wie meine Schwester sagte: „Ist ja geil, wie du hier, bei offener Tür, mit Sara fickst!“

Ich schreckte auf, drehte mich um und sah meine Schwester im Türrahmen stehen. Sie kam dann einfach ins Zimmer und griff mir zwischen die Beine an meinen Schwanz, der immer noch in Saras Scheide steckte und sagte: „Sobald deine Eier wieder genug Saft produziert haben, möchte ich dich mit meiner Muschi melken!“

Die Schwester Teil 3

Posted in Allgemeines on October 25th, 2009 by admin

Die Schwester Teil 2

Posted in Allgemeines on October 25th, 2009 by admin

Die Schwester

Posted in Allgemeines on October 25th, 2009 by admin

Meine Schwester

Posted in Allgemeines on October 25th, 2009 by admin

Am besten, ich stelle mich erst einmal selber vor. Ich heiße Richard und bin 17 Jahre alt. Aussehen tue ich recht gut. Ich habe nur ein Problem. Ich bin zu schüchtern, einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo, anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. Nicht das ich Schwul bin. Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. Aber lange rede, kurzer Sinn. Hier nun meine Geschichte:

KAPITEL 1: Morgenstund hat….

Alles begann an einem sehr heißen Sommermorgen. Wieder einmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu hause. Ich stand langsam auf und legte erst einmal eine CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wußte, daß meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz, Urlaub machen würden. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja, wie ich schon sagte, ich war gerade erst aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 Jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an. Warum, verstand ich erst nach ein paar Sekunden. Denn ich hatte in der Eile vergessen, mir meine Unterhose anzuziehen. Nun stand ich mit halb erregten Glied in der Türangel und wußte nicht, was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug – zurück in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, meine Schwester, Anna, hinter mit her lachen.[inlinefeed rss_feed_url="http://www.red-tube.com/rss/Tag/inzest/18/profil/10/867461/3532/" displaydescriptions=true truncatetitle=false newwindow=true display=10]
Den ganzen Tag lang, mußte ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer, meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedesmal wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so meine Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kam, daß ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Abends schmiedete ich Pläne, ihr eins auszuwischen. Der nächste Tag sollte dieses mal ein Reinfall für sie werden.

Morgens stand ich ganz früh auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an der Türe und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorstellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt’, sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich vergaß plötzlich alle Gedanken an Rache und schloß leise wieder die Türe, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich auf dem Boden, meine Schwester, nackt über mir. “Oh, verdammt, mein Knie”, schrie sie. “Was stehst du auch vor meiner Türe, Richard”, fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden saß und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockte und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, während ich immer noch auf dem Boden saß, auf ihre Brüste. “Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich nicht mehr?”, fragte sie, während die schon langsam wieder lächelte. “Ich… ich… weiß nicht mehr, was ich wollte, vergessen!”, stotterte ich nur noch, während mein Blick immer tiefer bei ihr ging. “Hey du, laß daß, hör auf mich so anzustarren”, grinste sie verschmitzt. “Du hast ja auch gestern morgen alles bei mir sehen können”, erwiderte ich und schaute ihr tief in die Blauen Augen. “Na gut”, sagte sie, “du darfst auch mal bei mir sehen”. Ich blickte in ihren schoß und für einen Augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden saß und ihre Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. “Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich deine Möse”, protestierte ich. “Was sind denn das für schlimme Wörter, die du da benutzt. Woher hast du denn solche ausdrücke her?”, fragte sie mich. “Die hab ich aus ‘ner Porno-Zeitschrift”, erwiderte ich. “Moment mal, ich ziehe mich erst einmal etwas passerendes an. Dann können wir uns weiter unterhalten.” Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich Richtung Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgedörrt. Einige Minuten später, tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein Schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. “Und du hast Porno-Hefte? Das glaube ich dir nicht, woher hast du die denn?” – “Die kann man doch an jeder ecke kaufen”, antwortete ich gelassen. “Und warum kaufst du dir so etwas?” – ‘Shit, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen’, dachte ich mir. “Öhhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von Frauen an”, stotterte ich verlegen. “Und warum siehst du sie dir gerne an?” ‘Das wird ja immer schlimmer’ sagte ich zu mir. “Nunja, die Frauen in den Zeitungen machen mich halt scharf”, gab ich ihr zur Antwort. “Holst du dir dann immer einen hoch?”, fragte sie frech. Peng – Getroffen und versenkt. Dieses Luder konnte aber auch fragen stellen, wie es sogar einen Psychiater nicht besser hätte tun können. “Ja, manchmal, aber nicht immer. Nur wenn ich in Stimmung bin und alleine” – “Fandest du mich auch scharf, als ich im Flur, nackt auf dem Boden saß?” – “Nicht nur da. Jetzt auch noch”. War ich das, der daß eben sagte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen. Einen harten in der Hose und immer nur meine ein Jahr jüngere Schwester angaffend. Wie würde das nur noch enden? “Darf ich mal zusehen, wenn du dich selber befriedigst?”, bettelte sie. “Ich glaube, ich spinne. Du willst mir wirklich zusehen, wie ich an mir rummache?” – “Ja, bitte”, flehte sie. “Ich zeige dir dann auch, wie ich mich befriedige”. Ich stockte. Noch nie habe ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und nun sitze ich hier und bin drauf und dran, mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. ‘Was hab ich bloß für eine Schwester’ ging es mir durch den Kopf. “Sollen wir jetzt gleich…”, fragte meine Schwester aufgeregt. “Nein, heute abend, so um 19h”, sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.

KAPITEL 2: Der Abend mit Anna

Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinen kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen. Die Ereignisse von heute morgen, ließen mich nicht in ruhe. Wie würde das nur noch alles enden? Doch irgendwann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runterholen, vor den Augen einer Frau. Idiotisch, einfach idiotisch. Da klopfte es an der Türe und Anna platzte herein, ohne daß ich es geschafft hätte, “Herein” zu sagen. “Na, bist du fertig?”, sagte sie, während sie mein Zimmer betrat. Anna hatte sich einen Schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stießen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah unheimlich verführerisch aus.

“Ja, lege doch bitte eine CD auf. Etwas Schmuserock oder so.” Hastig schritt sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen und bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik begann zu spielen. “So, und was nun?”, fragte sie mich mit großen Augen. “Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber so gut wie nichts von dem anderen,” gab ich ihr zu bedenken – “Tja, also, über mich gibts auch nichts interessantes zu sagen. In der Schule habe ich viele Freundinnen…einige kennst du ja schon vom sehen her. Und ‘nen Freund habe ich noch nicht gehabt. Den Rest kennst du ja. “Also hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?” – “Nö, BIS JETZT haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert”, gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die Betonung auf die Wörter “BIS JETZT”. Während unseres Gespräches, saß sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei, ohne es zu merken, ihre Beine, so daß ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weiße Haut – Weiße, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hat sich für mich Rasiert. Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Pussy reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heißer den je. Das merkte sie wohl auch, sie riß mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. “Nun gut”, sagte ich, stand auf und öffnete langsam meine Jeans. Immerzu mußte ich an männliche Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Anna’s Augen wurden immer größer und sie starrte nur noch gebannt auf die stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. Ich lüftete meine Unterhose und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem rechten zu sehen. So ganz hart war er allerdings nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtete Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie saß einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Richard in meine Hand und fing langsam an, ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Größe, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel sie mir nur noch besser. In dem Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süßen Säfte flossen schon aus dem Inneren. “Zieh dein T-Shirt aus”, befahl ich ihr. Mit beiden Händen, griff sie ihr Shirt und sog es sich über ihren Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich. Bei diesem Anblick konnte mein Schwanz nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger meinen Penis massierte, sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sich dort, hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, das ich gleich spritzen müßte. “Mir kommt’s gleich” – “Warte”, sagte Anna. “Ich möchte, daß du mir alles auf meine Scheide spritzt”. Hastig legte sie sich rücklings zu mir aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so, was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiß alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte.

Sie schaute mir die ganze zeit zu und fing nun an, den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer Milchigen Flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben, gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen ließen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtete sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoß eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten naß glänzend und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total Geil. Wie sie so dalag, konnte ich nicht anders und mußte sie Küssen. Ich gab ihr einen langen Kuß und ließ meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm ihrer Brüste in meine Hände und knetete sie kräftig durch, während ich mich Anna näherte. Ich küßte die beiden Äpfel zärtlich und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, daß ich auf dem richtigen weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. “Ich möchte dich schmecken”, hauchte meine Schwester mir in Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihrem Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl. Naß und schön heiß. Sie machte mich total scharf. “Stop”, schrie ich. Sie verstand sofort und ließ meinen kochenden Schwanz eine kurze Verschnaufpause. “Weiter, mach bitte weiter, ich möchte, das du meinen Samen schluckst.” Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in ihren Mund. Diesmal wollte ich kommen. Sie sollte zum erstenmal in ihrem leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer ein “Mhmmm” hervor. “Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. — Ja, jeeetzt….” Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoß in ihre Mundfotze. Meine Schwester Schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte. “Das schmeckt gut. Ich will noch mehr”, sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. “Ich brauche erst mal eine kurze pause, laß uns erst einmal etwas trinken”, bat ich sie. Denn ich war erst einmal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zogen wir ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor dem Fernseher. Ich weiß nicht mehr, aber irgendwann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein. Spät in der Nacht erwachte ich, als irgend etwas mich berührte. Es war Anna. Sie mußte wohl aufgewacht worden sein und machte sich nun wieder an meinem Glied. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profi-Prostituierte. Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. “Jetzt will ich, daß du mich Fickst”, sagte sie leise, aber bestimmend. “Ich brauche es jetzt — sofort”. ‘Das ist doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet’, dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz. Ganz langsam ließ sie sich nieder und mein Glied, glitt vorsichtig in ihre Jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern gings scheinbar nicht mehr weiter (glaubte ich). “Das ist mein Jungfernhäutchen, du hast die ehre, mich als erster zu ‘entweihen’”. Mit diesen Worten, beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuß. Währenddessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter. Bis sie schließlich mit einem ruck ganz auf mir saß. ‘Endlich keine Jungfrau mehr’ dachte ich mir. Dasselbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich Vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäß langsam unter ihr. Nach einigen Stößen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne daß Tempo selber bestimmen. Das tat sie dann auch und legte auch sogleich los. Erst langsam, dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles war total naß und roch nach Sex. Die Schamlippen vor ihr klafften zur Seite und ihr heißes inneres, würgte regelrecht meinen Penis. Sie war einfach gut gebaut. Außen und innen. Es machte Spaß, sie zu vögeln. Nie im leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen. Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stößen. Ihre Geilheit war nicht nur zu hören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem inneren strömten. Als ich spürte, daß sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre reitbewegungen, indem ich in ihre Hüften griff und sie durch leichtes herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr stöhnen ging nach wenigen Stößen, in laute, spitze schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke von ihrem Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihr Hüfte. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen stoß, schob ich mein Glied, bis zum Anschlag in ihr inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie einmal laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem zucken meinen Schwanz zu melken, der dann auch sofort heiße Milch ihr zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen, ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun völlig aus und streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäß noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem innersten, an meinem Glied vorbei, so daß nach wenigen Zuckungen ihrerseits, mein schoß überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heißes Sperma, mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi herrausgespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unseren Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, außer unseren immer noch heißen Geschlechtsteilen.

“Na, ihr beiden habt’s aber ganz schön getrieben!” Bei diesen Worten, blickten meine Schwester und ich, gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Türe plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam auf uns zu ging. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit meiner Mutter, hatte keiner von uns gerechnet!

KAPITEL 3: Die unbekannte Seite meiner Mutter

Sofort ließ meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ mein Glied mit einem lauten “Plopp” ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb gelang und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den Beinen herunter lief. – Ein “Es ist nicht daß, wonach es aussieht”, wäre nun völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine: Eindeutig, zweideutige Situation war. “Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?”, stotterte ich verlegen. ‘Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller Zeiten dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte. “Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen. Und 4 Wochen Schweiz, wären mir alleine zu langweilig. Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so vorgefunden”. Dies sagte sie in aller ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. “Wie lange stehst du denn schon da?”, fragte meine Schwester leise. “Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?”, stellte sie uns zur frage, während sie meine Schwester und mich, von oben bis unten genauestens betrachtete. “Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen – Ehrlich Mutti”, gab Anna schnell als Antwort. “Hmmm und das soll ich euch glauben?”, erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. “Anna, setz dich hin”, beruhigte Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr getrocknete stelle. “Beruhige dich, kleines. Es ist doch nicht so schlimm”, sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um ihre Tochter und begann Anna’s Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter’s Hand, auf Anna’s rechten Schenkel legte, der immer noch naß glänzte. Ich beobachtete die beiden genauestens und bekam langsam schon wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann, mit ihrem Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. ‘Junge, jetzt reiß dich zusammen.”, sagte ich mir in Gedanken, ‘Mit deiner Schwester schlafen, ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken’.

“Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns”, sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. “Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?”, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken. “Ach was, Warum denn? Es ist doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhosen. “Na gut, ich komme”. Aber ich bin gerade erregt und ich weiß nicht….” – “Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht weg”, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade “Schwanz”? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie habe ich sie je’ irgendein Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie “Schwanz” – “Also gut”, sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht mitbekommen….aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. “Na siehst du, es geht doch”, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche. “Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt, ihr inzwischen schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder.” – “Und mit diesem Worten verschwand sie, aus der Küche. Während Anna, mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor, sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen sehen. Nun schaffte ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. 2 nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund, mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen. “Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden”, meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste, gegen meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen Moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte, wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf mein Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig, daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den Moment meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines Penises. Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. “Na, wie gefällt dir daß? Hat Anna das auch bei dir gemacht”, wollte sie wissen. “Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut”, antwortete ich. Erst jetzt merkte meine Schwester was los war, und sah uns beide mit großen Augen, gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller Wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinem Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, daß ich gleich Kommen würde und hörte abrupt auf, meinen harten Schwengel zu kneten. “Setz dich hier auf die Spüle,” befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete weit ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte Rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. “Ich komme aah….Jetzt!”, stöhnte ich. Und schon spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schreie mein Orgasmus heraus, so daß meine Schwester erschreckt zusammenfuhr. Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an, mit ihrem Spermaverschmierten Mund. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weißen Zunge, daß restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da meine Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zährtlich. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiderte den Kuß. Meine Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des Küssens von Mund zu Mund und floß teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder wahren über und über, mit zäher, weißer Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten, daß von mir spendierte Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, ließen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter ging auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte sich mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten zusammen aus der Küche hinaus, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits, was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine bedenken waren wie weggeblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.

KAPITEL 4: Das erstemal mit Mutter

Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich auch sogleich in das große Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit aufs Ehebett. Doch zum schlafen, legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafengehen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich, an ihrer nassen Grotte, daß sie schon scharf war und “ihn” gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mir, so daß ihre großen, wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. “Schluß jetzt, ich will deinen harten Schwengel jetzt endlich in mir spüren”, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf “klein Richard”, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal Bumste ich meine eigene Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen auf mir herum. Schon nach wenigen Stößen, drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleinen moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. “Na los, komm schon du Stecher. Das kannst du doch besser…Ja, Fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz”. Ich glaube, sie wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, wer unter ihr lag. “Vorsicht, ich komme”. Brachte ich nur noch heraus. Dann schoß mein heißes, in ihr innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. “Jetzt will ich auch noch einmal”, meinte meine Schwester, die unserem treiben nur gespannt zusah. “Ich kann nicht mehr”, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. “Wann kannst du denn wieder?”, fragte sie enttäuscht. “Ich weiß nicht, vielleicht in einer Stunde oder so.” – “Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe noch etwas für uns beide”, lächelte meine Mutter. Stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine große Schublade. Zum Vorschein kam ein langer, Gummi-Schwanz, mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem ende. Die Länge ca.30 cm und dick, ungefähr 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riß die Augen auf und meinte nur, “Und den soll ich mir nun ganz reinschieben?” – “Nein,”, entgegnete Mutter lachend. “Den teilen wir uns.” Mit diesen Worten legte sie sich mit den Rücken aufs Bett und führte die Gummi-Eichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie ungefähr sich die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. “Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, daß du mich bumst”, keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zueinander und begannen nun, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna wurde immer unruhiger. “Mama, ich komme gleich…Ich…ich…ahhhhh JETZT!!!…”. Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. “Nein.. Nicht.. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr”. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche, wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann, kam auch sie unter einem Spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die stille. Ich beobachtete nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein…..

KAPITEL 5: Der nächste Tag

Erst spät am nachmittag erwachte ich. Anna lag immer noch nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit mir und meiner Schwester vor?

Nach einem besonders gutem Essen, sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, daß es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schließlich gestand sie uns, daß sie schon seit längerer Zeit auf der suche nach einem Erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könnte, wie sie es wolle. Sie gab zu, das sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treiben würde. “Ahja, und hast du schon gefunden, was du suchst?”, fragte ich kess. Sie lächelte sofort wieder und sah mir tief in die Augen. “Muß ich noch etwas sagen?”, fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. “Wie wäre es jetzt mit einem schönem Bad?”, setzte meine Schwester an. “Ja, toll”, erwiderte meine Mutter. Ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen auf unsere Zimmer, um uns auszuziehen. Mutter ließ währenddessen schon mal Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, daß wir eine große Sitzwanne besitzen, wo gut 2-3 Leute auf einmal Platz haben. Als denn sie in der Wanne saß, betraten meine Schwester und ich, ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur etwas gefüllt, so daß die beiden Frauen, brustfrei im Wasser saßen. ‘Das hast sie bestimmt mit Absicht gemacht’, überlegte ich grinsend. “Könnte mir jemand den Rücken waschen?”, fragte Mutter. “Das mache ich”, erwiderte ich sofort. “Na dann mal los”. Mutter drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an, ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine stelle auslassend. “Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?” – “Ich weiß nicht, hab’s noch nie versucht”, antwortete ich, legte den Schwamm aus der Hand und knetete ihre Schultern durch. “Genauso, mach weiter”, stöhnte sie leise. Meine Schwester schaute dem Treiben, belustigt zu. “Kennst du auch noch andere gebiete, die man massieren kann?”, fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührten ihre Rücken und kneteten diesen eine weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr. Berührte ihre seiten und strich immer, wie zufällig an ihren Brust Außenseiten vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. ‘Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden’, dachte ich mir. Ich faßte ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen, die sich sofort versteinerten. Danach knetete ich ihre Brüste richtig durch. Mit aller kraft drückte ich zu, bis sie leise aufschrie. Ich merkte, daß ihr das sehr gefiel und zwirbelte etwas an ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt vor ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihren weichen Flaum und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich. Als ich ihr berührte, schreckte sie zusammen und drückte sich gegen meinen Pint. Ich berührte ihn leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit Anna’s, waren sie riesig. ‘Moment du kleines Luder. Jetzt finger ich dich richtig durch’, dachte ich. “Dreh dich um, ich will dich fingern”, befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. “Anna, laß bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen, wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite”, sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat, was ihr befohlen. Ich wunderte mich selber, über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir, im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutter’s Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma’s Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war in zwischen nur noch eine einzige, lebende, übergroße Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Finger. Ihre Möse war verdammt gut geschmiert. Das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloß ich, ihr noch meinen Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu führen. Diesmal gingen meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schließlich doch noch und begann sie aufs neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um die Brüste meiner Mutter. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester streckte mir dabei unbewußt ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen ihre Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen. Welches sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Währenddessen befriedigte ich meine Mutter weiter mit meinen drei fingern. ‘Hmm, zwei Finger nur noch, dann ist meine ganze Hand drin… 2 Finger, daß sind nicht viel’, dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter. Diese schaute mich nur verwirrt an. “Bleib ruhig liegen”, sagte ich ihr leise. Während Anna immer noch Mutter’s Brüste bearbeitete, steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner Mutter an ihre Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um wenig später wieder nach vorn, gegen meine Hand zu rutschen. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam drehte ich meine Hand etwas hin und her, während ich behutsam sie weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, geradeso als wollte sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen, kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schließlich meine ganze Hand, bis zum Handgelenk in ihrem innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an. Wie als würde man in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast genau 17 Jahren schlüpfte. Während ich alles in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Anna’s Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Mamas Brüste. “Anna, willst du man Deinen Mösensaft schmecken?”, fragte ich sie. “Ja”, schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte, der in meine Hand tropfte. Dieses verrieb ich auf die Brüste meiner Mutter. Feucht glänzten nun ihre Titten. Die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr, ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. Es schmeckte wirklich toll. Süßlich – Einfach Geil. “Mir auch”, stöhnte meine Mutter. “Ich will auch einmal probieren, wie meine Tochter schmeckt”. Also hielt ich ihr meine Hand vor das Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem Köstlichen Naß bei Anna besorgte. Mutter schleckte alles genüßlich ab. Nun wollte ich, daß Anna auch endlich einmal ihr vergnügen haben sollte. “Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und laß die deine Pussi trocken lecken”. Ich wußte genau, daß dies ein zum scheitern verurteiltes unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte hindessen nur, stand lächelnd auf und stellte sich Breitbeinig über Mutter. Die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das mußte ich mir genauer ansehen. Aber dazu mußte ich erst einmal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mut
ter nach Luft, gerade so, als bekäme sie ein Kind. “OH MEIN GOTT..AHHHHH”, schrie sie, das ich förmlich erschreckt zusammenfuhr. Eine riesige Orgasmuswelle riß sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell ich ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken und zucken. Anschließend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meiner Schwester. Anna machte es wohl auch Spaß, geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, die langsam durch Mutter’s Gesicht liefen und vom Kinn auf ihre Brüste tropften. Soviel Säfte, wie hier in den Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollte nun auch Anna kommen. Auf Anna’s Orgasmusflut brauchte ich nicht lange zu warten. Mutter hatte eine flinke Zunge, die Anna’s Möse spielend zum überlaufen brachte. Anna’s Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Anna’s Unterleib zuckte und Schluck immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter schleckte.

“Jetzt muß ich aber mal auf Toilette”, brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. “Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund”. “Aber…Aber..”, stockte Anna.” Nichts aber. Ich will, daß du mir in den Mund Pinkelst”, befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Anna’s Beinen fest umklammert.

Meine Schwester bückte sich wieder und fing an zu pressen. Doch nichts geschah. Mutter zog Anna’s Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte. Daß brachte Anna die nötige Entspannung und ihre Blase ließ nun allem freien lauf. Die Gelbe Flüssigkeit lief in Mutter’s Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, daß sie nicht alles schlucken konnte und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzte sie sich wieder in die Wanne, wo sich beide Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf von dem Haken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit meinen Händen ihre Körper kräftig rieb.

KAPITEL 6: Es nimmt kein Ende

Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal gründlich nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorne weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien dies sichtlich zu genießen. Ich näherte mich langsam der Möse meine Mutter und küßte sie sanft. Sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. “Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach strich und Faden”, flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, daß es schmeckte. Sie schlürfte mit aller Hingabe und Züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. Nervös rutschte Mutter hin und her. Anscheinend machte meine Schwester ihre Sache gut. Heftig küßte Mutter mich, während ihr Becken, Anna’s Zunge entgegendrängte. Mit einem mal blieb sie regungslos liegen und wagte kaum noch zu Atmen. Aber Anna hörte nicht auf sie zu lecken. Eher im Gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. “Anna, daß machst du guuut. Hör bitte nicht auf. Machs mir…Ahhhh…”, daß war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickte an ihr herab und sah wie sie naß kam. Aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega-Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so daß sie nun Urinierte. Wahre fluten, gelber Flüssigkeit ergossen sich über Anna’s Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutsche an meiner Mutter hoch und ließ das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen teil in ihren Mund. Anna küßte Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschließend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutter’s Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr herauf und rieb ihren Körper an Mutter’s Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich in dem Urin. “Warte Anna. Jetzt soll Richard auch einmal seinen Spaß haben – Komm Richard”, sagte Mutter. “Wurde aber auch langsam zeit”, erwiderte ich grinsend. “Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können” Meine Schwester rollte sich von meiner Mutter herunter. “Ich will dich in der Hündchenstellung spüren – Ganz tief in mir”, sagte Mutter und kniete sich auf alle viere, mir ihren Hintern präsentierend hinstreckend. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz und setzte ich an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. “Ahhhhh … endlich wieder ein Schwanz in meiner Pussi”, keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. “Stoß feste zu. Mit passiert schon nichts”, sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ,Na’ dachte ich mir, ,wenn du es so haben willst – Bitte’. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später mit voller Wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterlleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnäßt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zu stoßen nur noch schöner. Alles lief sozusagen “wie geschmiert”. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. “Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?” – “Ja, spritz mich voll. Ich will spüren wie du in meine Pussi spritzt”, erwiderte sie stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heißen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in ihr hineingepumpt hatte. “Du warst klasse. Jetzt möchte ich, daß du es noch mal mit Anna treibst und dieses mal möchte ich zusehen”, äußerte Mutter. “Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?”, erwiderte ich. “Laß mich nur machen”, fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer zeit stand er wieder und war für neuen Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stieß zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchtränkte meine Männlichkeit bis aufs letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie ihr Hinterteil mir entgegen. “Oh mein Gott, ist das geil”, stöhnte Anna unter meinen Stößen. “Wißt ihr, was noch schärfer ist?”, wand meine Mutter ein. “Analficken, ist das absolute oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Richard”. Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein Freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verließ. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Anna’s Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stieß mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna’s Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und Spuckte diese auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweites mal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schließlich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so zu stieß, machte ich mir Gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna’s stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich sie stieß, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß es solch einen Spaß machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spaß. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoß, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits noch mehr aufgeilen, indem sie Anna’s Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unt
erleib flog bei meinen Stößen nur so hin und her. Dazu mußte meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna’s Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleißig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, daß mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohne daß es mir nach den nächsten paar Stößen kommen würde. Fleißig züngelte währenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna’s Säfte, die ihr aus der Möse flossen. “Ich halt’s nicht mehr aus, Richard. Ich will, daß du mir alles in meinen Arsch pumpst!”, stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen pausen. “Wie du willst, du kleine versaute Schlampe” – “Ich erhöhte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch. “Ahhh Ri-ch-ard .. i-ch halt’s ni-cht mehr — aus… Ich…”, das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im Takt, jedesmal, wenn ich sie stieß. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna’s heißem Darm. “Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter du geiler Bock. Bums meinen Arsch …. Jaaaaaaaa….”. Allmählich verschoß ich meinen letzten Tropfen und genoß nur noch Anna’s heißen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief ihr Richtung Scheide und an den Schenkeln herunter.

Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und läßt meine Mutter häufig zu hause allein…. Wenn er müßte, was wir drei so alles miteinander Treiben………!!!!

[ENDE]

Meine Schwester

Posted in Allgemeines on October 25th, 2009 by admin

Da sich meine Eltern geschieden haben, lebe und wohne ich mit meiner Mutter (42 Jahre) und meiner Zwillingsschwester (16 Jahre) in einer kleinen zweieinhalb Zimmer Wohnung. Natürlich kommt es dabei vor, dass ich die beiden Frauen nackt sehe. Meine Mutter weniger, aber meine Schwester mehr, da wir auch ein Zimmer teilen müssen. Ich bemerke oft, dass sich meine Schwester in der Nacht selbst befriedigt. Sie stößt beim Orgasmus kleine spitze Schreie aus. Ich tue dann so, als ob ich das nicht mitbekomme hätte und mache es mir dann heimlich und leise auch. Hin und wieder bekommt meine Mutter auch mal Männerbesuch. Einmal habe ich sie im Badezimmer beim ficken gehört, sonst nichts.
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Eines Tages war es soweit, ich kam wie immer von der Schule, meine Mutter hatte Mittagschicht und kam erst in knapp acht Stunden wieder. Ich öffnete die Wohnungstür, nichts war zu hören. Ich ging in mein Zimmer, da saß meine Schwester nackt auf dem Bett und rasierte sich ihre Muschi. Sie erschrak nur ein wenig und sagt zu mir, dass ich sie schon öfters nackt gesehen hätte. Ich schluckte und begutachtete in Ruhe ihren geilen Körper. Er hat sich in den letzten zwei Jahren wirklich toll weiter entwickelt. Ihre Brüste (75B) sind super geformt, ihre Taille fettfrei und ihr Po knackig. Sie sagte, ich solle nicht so gaffen, sondern ihr beim rasieren helfen. Ich nahm das Rasierzeug, meine Hände zitterten. Ihre Muschi war noch völlig eingeschäumt. Sie sagte, dass sie keine Haare mag. Ich gehorchte ihr und gab mir Mühe ihre ganzen Schamhaare abzurasieren. Es mußte sie wohl auch geil gemacht haben, denn je mehr ich ihre Schamlippen freigelegte, desto feuchter wurde sie. Natürlich paßte ich auf, dass ich sie nicht schnitt. Ich zog mit einer Hand die Haut straff und mit der Anderen rasierte ich. Besonders die Hand zum straffen wurde sehr beansprucht, denn sie massierte fleißig ihren Kitzler. Erst sagte meine Schwester nichts, bis sie langsam zur Ekstase kam, dann sagte sie mir, dass ich das lassen sollte.

Nach etwa einer halben Stunde war ihre Muschi ohne Haare freigelegt. Ich holte einen Spiegel. Sie begutachtete ihren ganzen Intimbereich, zog dabei auch ihre Schamlippen auseinander, so dass ich ihren Kitzler und das Loch sehen konnte. Meine Hose war jetzt zum äußersten gespannt. Erst jetzt wurde meiner Schwester klar, dass ich ja ihr Bruder und ein Mann bin und sie sagte das ich mich doch ausziehen sollte. Kaum ausgesprochen, da stand ich nackt vor ihr. Auch mit 16 Jahren war mein Schwanz bereits ausgewachsen und seht groß (25×6). Meine Schwester war sehr davon angetan und faste ihn auch sofort an.

Als sie meine Vorhaut zurück zog, zogen sich auch meine Eier zusammen und es gab kein zurück mehr. Ich spritzte meine Schwester voll auf die Brust und ins Gesicht. Sie lächelte nur und sagte, dass ich das aber ganz schön nötig gehabt hätte. Außerdem sagte sie noch, dass sie mich zum Orgasmus gebracht hätte und ich jetzt bei ihr dran wäre. Ich sollte ihre Muschi lecken. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre weitgespreizten Beine und leckte ihren Kitzler. Sie genoß es und wand ihren Körper von links nach rechts und zurück. Ich suchte und fand schnell ihre geilen Brüste und massierte sie. Ihre Brustwarzen standen hart und steil ab. Auch mein Schwanz war schon wieder groß und hart. Ich vergaß das sie meine Schwester war und steckte meinen Schwanz in ihre geile enge Lustgrotte und fickte sie richtig durch. Meine Schwester schrie auf, als ich ihr meinen großen Schwanz einführte. Schon nach wenigen Stößen stieß sie wieder ihre spitzen Schreie aus. Sie hatte ihre ersten Orgasmus von mir bekommen.

Ich aber dachte nicht daran jetzt aufzuhören und fickte weiter. Sie wollte auch nicht aufhören, sondern nur einen Stellungswechsel. Ich sagte ihr, dass sie sich auf die Knie drehen sollte. Ich kam hinter ihr und steckte meine Latte rein. Jetzt konnte sie meinen Riesenpimmel noch intensiver und tiefer spüren. Nun konnte ich auch beim ficken ihre Titten massieren. Als Höhepunkt steckte ich ihr noch einen Finger in ihren Po. Jetzt wurde sie richtig wild vor Geilheit. Ihr kam schnell zum zweiten Orgasmus. Meine Stöße wurden jetzt schneller und härter, meine Eier schlugen mit jedem Stoß gegen ihren Kitzler. Sie bäumte sich schon wieder zum Orgasmus auf. Bei mir war nun auch so weit. Ich zog meinen Schwanz raus und spritzte meine Ficksahne auf ihren Rücken und den geilen Arsch.

Nach diesem ersten Fickakt gingen wir zusammen baden, redeten über die Situation und kamen zum Entschluß, dass wir solange wir keinen Partner haben es regelmäßig tun werden, natürlich ohne es unserer Mutter zu sagen. Doch mit unserer Mutter ist dann doch noch etwas passiert, aber dazu später mehr.

Mein geiler Bruder

Posted in Allgemeines on October 23rd, 2009 by admin

Mein Bruder lässt sich immer wieder was Neues einfallen. Wir hatten schon ziemlich oft Sex, aber es ist immer wieder ein neues Erlebnis. Er schenkt mir neue Wichsspielzeuge und Unterwäsche.

Einmal haben wir es so gemacht, als wenn wir noch nie zusammen gefickt hätten. Ich sollte mich dann nackt vor den Spiegel stellen und mir meine neu gekaufte Unterwäsche anziehen. Er beobachtete mich dann durch den Türspalt.

Ich stand also vor dem Spiegel und habe mich ganz langsam ausgezogen. Als ich dann nackt vor dem Spiegel stand, habe ich angefangen, mich zu streicheln. Zuerst meine Brüste, dann meine Muschi. Ich habe sie nach oben gezogen, um sie im Spiegel zu betrachten.
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Er stand in der Tür und wichste sich einen. Ich sah es im Spiegel. Ich nahm den BH und zog ihn an. Dann nahm ich den Slip, rieb ihn an meiner Muschi und roch daran. Danach zog ich auch diesen an. Dann nahm ich Strumpf für Strumpf und streifte sie mir über. Sie waren halterlos und in Weiß. Sie passten zu meinem braungebrannten Körper. Ich setzte mich auf mein Bett. Der Spiegel ist genau davor. Ich spreizte meine Beine und berührte sanft meinen Venushügel.

Er schaute in den Spiegel, um mich sehen zu können.

Ich streichelte meinen Körper. Meine Brustwarzen waren steif und meine Muschi feucht. Es war ein irre geiles Gefühl. Er war der Voyeur und ich die Wichserin. Ich schob meinen Slip zur Seite und rieb an meinem Kitzler. Ab und an steckte ich mir ein paar Finger hinein. Sie rutschten förmlich hinein, so geil war ich. Meinen BH zog ich nach unten und meine Brüste schauten hervor. Ich leckte an meinen Nippeln und meine Geilheit war nicht zu überhören.

Während ich es mir besorgte, steckte er seinen Penis immer noch wichsend durch den Türspalt. Ich sah zu ihm herüber und ich wurde immer geiler. Ich zog meinen Slip und meinen BH aus. Ich lag nackt, nur mit den halterlosen Strümpfen bekleidet auf meinem Bett. Ich griff zu meinem Nachtschrank um ein weiteres Geschenk heraus zu holen.

Ein Riesendildo, mit Vibrator.

Ich machte ihn an und legte ihn an meine Möse. Ich rieb fest und spürte diese fantastischen Vibrationen. Ich konnte nicht anders und musste laut stöhnen. Ich war dermaßen geil geworden, dass es mir kurze Zeit später kam.

Nun konnte er sich auch nicht mehr zurück halten und betrat mein Zimmer.

Er setzte sich mir gegenüber aufs Bett und spreizte auch seine Beine. Seine Hand umschloss mit leichtem Griff seinen Schwanz. Er wichste zärtlich und langsam. Ab und zu spuckte er sich auf die Eichel, um sie feucht zu halten.

Dies wollte ich nun übernehmen und kniete mich vor seinen Schwanz. Er hatte ein Riesending. Er stand senkrecht in die Höhe und mein Mund war nur ein paar Zentimeter davon entfernt. Ich sammelte meine Spucke und ließ sie auf seinen Pimmel herab. Er verteilte sie auf seinem Schwanz und knetete mit festem Griff seine Eichel. Ich spuckte wieder drauf.

Ich legte mich zurück und sagte ihm, das ich nun seinen Pimmel an meinem Möseneingang spüren möchte. Er sollte mich nicht ficken.

Er kniete sich zwischen meine Beine und spielte mit seinem Pimmel an meiner Möse. Er streichelte sie und drückte ihn an meine Klit.

Ab und zu merkte ich, dass er 1-2 Cm in mir steckte.

Doch ich zog zurück, das er mich ja nicht fickte. Ich knetete meine Brüste und wir schauten uns tief in die Augen. Er rieb immer wieder meine feuchte Stelle. Wir hatten nicht gefickt und doch wurde ich so geil, dass es mir wieder kam.

Auch ihm kam es und er spritzte mir auf meine Fotze. Diese Sahne auf meiner Möse zu spüren, war himmlisch. Ich stand auf und ich legte ihn aufs Bett.

Ich setzte mich auf sein Gesicht und er leckte mir sein Sperma von der Muschi. Ich beugte mich vor und nahm seinen Prachtpimmel in den Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und leckte seinen Schaft. Er steckte mir seine Zunge immer wieder in mein Loch und leckte mir alles ab. Er leckte auch am hinteren Loch, obwohl dort nichts war. Aber es war geil.

Ich ging von ihm ab und setzte mich auf meinen Stuhl. Ich nahm den Dildo zur Hand und griff zum zweiten. Ich steckte mir einen in meine supernasse Fotze und den anderen in mein angelecktes Arschloch. Sie vibrierten in meinen Löchern und mein Bruder trat an mich heran. Er stellte sich vor mich und bot mir seinen Penis an.

Ich nahm ihn in den Mund und fing an ihn zu Blasen. Mit einer Hand reichte er herunter und übernahm den Fotzendildo. Er stieß ihn mir immer wieder hinein. Immer fester und härter. Bis zum Anschlag. Das Ganze dauerte schon Stunden.

Dann ließ ich ihn ficken. Ich hockte mich auf den Stuhl und bot ihm meine Fotze. Er rieb seinen Schwanz an meiner Fotze und fickte mich darauf in meinen Arsch. Er schob ihn sehr tief hinein und es schmerzte ein wenig.

Ich griff zu meiner Pussy und steckte mir meine Finger hinein. Ich spürte durch die Innenhaut seinen Schwanz ficken. Ich war dem Orgasmus nahe und wies ihn zurück.

Er hörte auf und ich ruhte ein bisschen.

Er setzte sich auf den Stuhl und ich setzte mich auf ihn. Ich ergriff seinen Penis und führte ihn an meine Muschi. Ich ließ ihn gleich beim ersten Mal tief in mich hineingleiten. Ich spürte seinen Pimmel an meinem Muttermund, so lang war der.

Plötzlich hören wir die Tür aufgehen und Stimmen. Meine Mutter mit ihrem Freund war wieder gekommen. Wir zogen uns schnell an und ich ging hinaus, um sie zu begrüßen. Ich führte sie ins Wohnzimmer um sie abzulenken. Derweil ging mein Bruder in sein Zimmer.

Ich redete ein Weilchen und ging dann in meines Bruders Zimmer.

Er saß vor dem Computer und tippte irgend etwas. Ich setzte mich zu ihm und griff in seine Hose. Ich wichste ihn weiter und er wurde schnell wieder steif. Meine Mutter kam herein, aber bemerkte nichts. Sie sagte nur, dass sie jetzt das Essen vorbereitet.

Sie schloss die Tür und ich machte weiter. Er sagte, er würde gleich kommen und ich zog ihm seine Hose ein Stück herunter. Ich beugte mich herunter und leckte an seiner Eichel. Er zuckte ein paar Mal und spritzte mir sein Sperma in den Mund. Ich schluckte und leckte ihm sein Schwanz sauber. Er zog sich wieder an und ich verließ das Zimmer.

Da wir noch nicht richtig gefickt hatten, ging ich zu meiner Mutter und sagte ihr, das wir noch mal in den Keller müssten. Wir suchten was für die Schule. Sie meinte nur, dass wir pünktlich zum Essen zurück sein sollten. Wir gingen in den Keller und machten uns frei. Ich stellte mich vor in paar Kartons und winkelte ein Bein an und legte es auf einen anderen Karton.

Er trat hinter mich und fickte mir in meine Pussy. Diesmal war er ungeduldig und fickte sehr schnell und hart. Das war aber das letzte Mal für diesen Tag, dass er abspritzte. Beim letzten Stoss spritzte er mir in meine Fotze und leckte sie wieder aus. Wir zogen uns wieder an und gingen nach oben zum Essen.

Wenn euch diese Story gefallen hat und ihr Interesse habt, mir zu schreiben, dann nichts wie los. Ich freue mich auf jede Mail, auch wenn ich nicht immer zurück schreiben kann. Es sind momentan sehr viele. Bitte etwas Geduld. Schön wäre auch, wenn mir überwiegend Frauen schreiben, die vielleicht auch mal diese Gedanken hatten es mit ihrem Bruder zumachen, oder gemacht haben.

Bis bald, eure Nadine.

Das geile Treiben in der Familie

Posted in Allgemeines on October 18th, 2009 by admin

Meine Familie besteht aus meinen Eltern Cindy und Tom. Meinen Geschwistern Andrew, Lisa und mir (Karo).

Es war der Abend nach meiner Hochzeit. Meine Eltern haben für mich und meinen Mann eine Feier zuhause veranstaltet. Sie haben für mich einen Film zusammengestellt. Ich war noch in meinem Kleid, was auf der Couch ziemlich unbequem war.
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Meine Schwester wollte wissen was es für Film ist und ich sagte ihr es ist ein Porno. Der erste Porno, den ich je gesehen hab. Meine Mutter fragte, ob wir nicht auf die Familie meines Mannes warten wollen aber da sagte mein Vater der Film ist lang genug.

Der Film startete und ich zog mein Brautkleid aus, weil es mir zu heiß wurde. Ich setzte mich in String, BH und Strapse auf Sofa. Der Porno ist ein zusammen geschnittener aus vielen guten Pornos sagte meine Mutter. Ich hockte schon total geil da und der Saft lief mir nur so runter. Mein Vater schaute mich schon richtig gierig an und fragte uns ob Dave (mein Mann) weiß was er für eine geile Frau für viele Stunden Sex bekommt. Was nicht ganz falsch war, weil mein Körper richtig geil und sexy war.

Ich fragte meine Mutter ob ich meinen Vater geil mache, da sagte sie er sei schon lange geil auf mich und will mich schon lange hart durchficken. Da sagte ich nicht nein und setzte mich auf den Schoß meines Vaters, der schon langsam einen Steifen bekam.

Der Porno lief schon ziemlich lange und war gut. Ich zog meinen String aus und öffnete meinem Vater, die Hose und zog sie ihm aus. Sein Schwanz ist dick und steif. Ich schob ihn ein bisschen über meine glatt rasierte Pussy und ließ meinen Mösensaft über den Schwanz und meine schöne Fotze.

Ich wollte jetzt ficken und steckte mir den schönen Schwanz in die Möse. Ich ritt meinen Vater richtig hart und sah wie sich meine Schwester auszog und jetzt Nackt auf das Sofa setzte und fingerte.

Ich hörte nur ihr stöhnen: “ohhhh…..ja……ich halts nimmer aus….”. Meine geile Mutter ließ ihren Mund über den Schwanz meines Bruders gleiten und lutschte und blies den fetten großen Schwanz meines geilen Bruders. Ich fickte immer schneller und stöhnte nur noch: “Daddy du fickst mich so geil. So geil fickt mich nicht mal Dave, wenn wir richtig harten und schmutzigen Sex haben”.

Meine Schwester bekam ihren Orgasmus und kam danach zu mir um noch meinen Kitzler zu massieren. Mein Bruder fickte Cindy immer fester in ihr Arschloch. Sie sagte das ist geiler als immer nur die Fotze zu ficken. Jetzt kam mein Vater zu seinem Orgasmus und spritzte seinen Saft auf meinen Bauch wo ihn meine Schwester ableckte. Meine Schwester leckte alles ab.

Als sie fertig war kam sie zu meinem Mund und küsste mich um das Sperma mit den Zungen in den Mündern zu verteilen. Dabei schob sie mir ihren Finger in die soeben gefickte Pussy, wie schon viele Male zu vor als wir es lesbisch oder mit Andrew einen flotten Dreier machten. Sie fickte mich mit ihren Fingern so hart und schnell wie Daddy vorhin.

Jetzt holte sie ein Geschenk hervor und sagte das es für die einsamen Stunden mit ihr gut wäre.

Neugierig wie ich bin öffnete ich das Geschenk und zum Vorschein kam ein Doppeldildo. Das eine Ende steckte ich ihr in die Fotze und das andere mir und wir fickten uns gegenseitig. Sie rieb meinen Kitzler und ich ihren.

Meine Mutter ließ sich von Daddy und von Andrew ficken, wobei Andrew ihr diesmal in die Fotze seinen Schwanz rammte.

Rückenwaschen mal anders

Posted in Allgemeines on October 18th, 2009 by admin

Ich will heute mal von einem meiner schönsten und aufregendsten Erlebnisse berichten.

Eigentlich war an diesem Samstag alles genauso wie sonst jeden Samstag auch. Ich saß zuhause auf dem Sofa und sah fern, langweilte mich ziemlich und harrte des Abends der ein wenig Abwechslung versprach, denn ich wollte auf eine Party.

Außer meinem Bruder war niemand da, denn unsere Eltern waren bei unserem Onkel zum Kaffeetrinken. Irgendwann kam dann mein Bruder ins Wohnzimmer um mir mitzuteilen, dass er jetzt ins Bad geht. Ich sagte nur ‘schon O.K.’ und schaute ihm dann aber doch noch nach. Zu meiner Überraschung hatte er bereits nur noch die Unterhose an.

Ich dachte mir, dass mein Bruder doch eigentlich ziemlich gut aussieht. Er ist ca. 1,80 groß hat schwarzes sehr kräftiges und kurz geschnittenes Haar und vom Fußballspielen her auch eine recht gut durchtrainierte Figur. Das einzige was ein bisschen störte war, dass er ziemlich stark an Akne litt, vor allem am Rücken. Mittlerweile (immerhin wurde er vorigen Monat 18) hat es sich zwar schon gebessert ist aber immer noch vorhanden.[inlinefeed rss_feed_url="http://www.red-tube.com/rss/Tag/inzest/18/profil/10/867461/3532/" displaydescriptions=true truncatetitle=false newwindow=true display=10]

Ich war zwar nur 1 Jahr älter als mein ‘kleiner Bruder’ hatte aber Gott sei Dank keine Probleme mehr mit Pickeln oder ähnlichem. Ich halte mich auch für einigermaßen gutaussehend, wobei das natürlich immer Geschmackssache ist. Ich bin 1,62 und habe dunkelblondes stark gelocktes Haar, das nicht selten recht chaotisch aussieht. Ich bin (zumindest für ein Mädchen) relativ kräftig, aber nicht im Sinne von dick, denn ich spiele schon recht lange Handball und habe daher eine recht gut ausgebildete Muskulatur. Das einzige was mich manchmal ein bisschen ärgert, ist dass ich einen relativ kleinen Busen habe, vor allem wenn ich die etwas besser ‘bestückten’ Mädchen in meiner Schule so sehe. Aber nach dem Sport in der Umkleide bin ich dann doch ganz froh etwas weniger zu haben, denn wenigsten hängt und schlabbert bei mir nichts sondern alles ist schön straff und fest. Für gewöhnlich trage deshalb auch keinen BH.

Wie ich so auf dem Sofa liege und die Zeit mit fernsehen totschlage, höre ich meinen Bruder nach mir rufen. ‘Was will der denn jetzt?’ denke ich mir und gehe Richtung Bad. Die Tür steht zwar einen Spalt breit offen aber ich klopfe trotzdem. ‘Na komm schon rein! Ich hab ja schließlich nach dir gerufen.’

Ich sehe meinen Bruder, wie er nur in Unterhose vor dem Spiegel steht und eine Flasche in der Hand hält. ‘Kannst du mir damit den Rücken abwaschen?’ Ich kenn die Flasche, es ist irgendwas gegen Akne. Normalerweise wäscht Mutti ihm den Rücken damit ab, aber außer mir ist ja keiner da also sag ich ‘na klar’.

Ich trete hinter ihn und bemerke dass er gerade erst aus der Dusche gekommen sein muss, denn er ist noch am ganzen Körper leicht feucht. Wie er so direkt vor mir steht, leicht nach vorn gebeugt und sich auf dem Waschbecken abstützend, merke ich erst mal so richtig, wie verdammt gut er eigentlich aussieht. Ich nehme einen Waschlappen und fange an ihm den Rücken mit dem Zeug abzuwaschen. Selbst bei diesem recht schwachen Kontakt kribbelt es gewaltig in mir. Ich muss mich schwer zusammenreißen um keine Bemerkung über seinen wundervollen Körper loszulassen.

Nach einiger Zeit sagte er dann ‘ich glaub das reicht’. Ich erschrak regelrecht als ich seine Stimme hörte, denn ich war tief in Gedanken versunken und hatte ganz vergessen das ich ja meinen Bruder vor mir hatte. Ich wurde ziemlich verlegen und wohl auch ein bisschen rot. Er fragte dann ‘Bist du so lieb und reibst mich noch damit ein?’ und reichte mir eine Salbe. Ich stammelte ein ‘Selbstverständlich’ zusammen und nahm die Salbe. Er drehte mir wieder den Rücken zu und ich fing an ihn einzureiben.

Das Gefühl als meine Hände über seine nackte Haut glitten war einfach unbeschreiblich. Ich konnte jeden einzelnen Muskel seines kräftigen Rückens fühlen. Es war schon eine Weile her das ich einem Jungen so nahe gekommen bin. Ich konnte einfach nicht aufhören meine Hände über seinen Rucken gleiten zu lassen. Als die Salbe schon einmassiert war machte ich einfach weiter und meinen Bewegungen gingen in ein Streicheln und sanftes Massieren über.

Eigentlich erwartete (und befürchtete) ich das er jetzt jeden Moment sagen würde ‘Danke’ und das war’s dann. Aber nichts passierte. Er stand einfach da und genoss die Liebkosung zu der meine Bewegung längst geworden war. Ich fing nun an meine Hände nicht mehr auf den Rücken zu beschränken, ich ließ sie an seiner Seite entlang bis zu seinen Hüften hinunter gleiten und wieder herauf , wobei ich jedes Mal ein Stück weiter vor Richtung Brust und Bauch wanderte.

Als ich seitlich an ihm vorbeischaute konnte ich feststellen, dass diese Prozedur alles andere als spurlos an ihm vorrueber ging. Ich konnte deutlich erkennen dass mein kleiner Bruder einen Ständer hatte.

Ich war jetzt hin- uns hergerissen zwischen Verlangen und Furcht, denn schließlich war es ja mein Bruder der da im wahrsten Sinn des Wortes vor mir stand. Was wenn er mich zurückweisen und alles unserem Vater erzählen würde? Aber letztendlich siegte das Verlangen und ich riskierte es einfach.

Ich lehnte mich an seinen Rucken und lies meine Hände nach vorn auf seine Brust gleiten und fing an ihn dort zu streicheln. Er zuckte ein wenig zusammen ließ mich aber machen. Langsam schob ich meine Hände tiefer, strich über seinen flachen, straffen Bauch bis zum ersten Ansatz von Schamhaar. Dann ließ ich meine linke Hand wieder hinaufwandern und presste meinen Oberkörper jetzt eng an ihn und flüsterte ihm ins Ohr ‘Soll ich?’ und deutete mit der rechte Hand eine Bewegung nach unten an. Er sagte erst nichts, aber nach einer Weile kam ein halb ersticktes ‘Ja. Bitte mach es.’

Ich ließ meine Hand in seiner Unterhose verschwinden und umfasste mit Daumen und Zeigefinger seinen Ständer während ich ihm mit den anderen Fingern seine Eier kraulte. Er stöhnte ein wenig und ich wusste jetzt gibt es kein zurück mehr.

Ich strich mit den Fingern über seinen Ständer und er fühlte sich einfach großartig an. Er war zwar nicht besonders groß aber auch nicht gerade klein (so ca. 16 cm) und unglaublich hart und heiß. Es stand ihm nicht ganz gerade sondern leicht nach oben gebogen wie ich feststellte als ich seine Unterhose runterzog.

Mit der rechten Hand umschloss ich seinen Schaft während ich mit der linken sanft seine Eier massierte und streichelte. Mit langsamen kräftigen Bewegungen fing ich an seinen Schwanz zu massieren. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl meinen Oberkörper eng an ihn gepresst, einfach mit seinem harten Schwanz zu spielen.

Ich lege meine Hand auf seine Schulter und drehe ihn ein wenig her zu mir, so dass er jetzt seitlich zu mir steht. Ich lehne mich an ihn und er nimmt mich zärtlich in den Arm. Ich lege den Kopf auf seine Brust und beginne wieder seinen Schaft zu massieren, mit der anderen streichle ich ihm über den Rücken und Po und lasse sie ab zu von hinten zwischen seine Beine gleiten.

Plötzlich sagte mein Bruder etwas. Ich war so überrascht, dass ich erst gar nicht verstand was er sagte. Ich sagte nur ‘Wie bitte?’ ‘Ich würde dich gern mal was fragen, aber bitte nicht böse werden.’ Erwartungsvoll schaue ich ihn an, und er erklärt mir, dass er neulich etwas in einem Porno gesehen habe was er gerne auch mal machen möchte. Ob er mir ins Gesicht spritzen dürfe wollte er dann wissen und wurde ziemlich verlegen.[inlinefeed rss_feed_url="http://www.red-tube.com/rss/Tag/inzest/18/profil/10/867461/3532/" displaydescriptions=true truncatetitle=false newwindow=true display=10]

Ich war im ersten Moment etwas irritiert, dachte dann aber ‘eigentlich auch nicht viel anders als blasen’ und das kannte ich eigentlich recht gut. Also setzte ich mich statt eine Antwort zu geben aufs Klo und winkte ihn heran. Er stellte sich direkt vor mich hin und aus diesem Blickwinkel sah sein Schwanz noch viel verlockender aus. Ich fing wieder an ihn mit kräftigen Bewegungen zu massieren. Dann beugte ich mich vor und nahm die Spitze seines Schwanzes in den Mund und saugte sanft daran während ich meine Hand weiter den Schaft auf und ab gleiten ließ.

Ich merkte wie er noch etwas härter wurde und sich seine Eier etwas zusammenzogen. Er wird gleich kommen dachte ich bei mir. Allein der Gedanke das ich gerade meinen eignen Bruder zum spritzen bringe macht mich unbeschreiblich geil.

Ich nehme ihn aus dem Mund und gehe ein bisschen zurück um sehen zu können wie es ihm kommt. In der Tat dauert es nur noch ein paar Sekunden und er presst ein gestöhntes ‘mir kommt’s’ hervor. Er zuckt zusammen und sein heißer Saft spritzt heraus. Der erste Schuss ist so heftig dass er fast über mich geht, nur an der Stirn merke ich was. Ich gehe ein bisschen näher und die nächsten Spritzer landen mir auf Nase, Mund und Kinn. Es ist ein Wahnsinnsgefühl sein heißes Sperma auf meiner Haut zu fühlen. Ich nehme seinen Lümmel wieder in den Mund und sauge noch ein paar Tropfen heraus und schaue ihn dabei an. Ich kann tiefe Zufriedenheit an seinem Gesicht ablesen.

Tja, man kann seine Zufriedenheit (oder den Grund dafür) auch an meinem Gesicht ablesen, deshalb gehe ich jetzt in die Dusche. Ich bin dermaßen aufgekratzt, dass ich es mir noch in der Dusche selber mache. Wow, was für ein Tag!